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ne mluvim cesky…….

Mein Professor an der Postgraduate Universitaet in Hong Kong hat gesagt, dass die durchschnittliche Dauer des Erlernens der Sprache des Gastlandes 3 Jahre sind. Danach ist es schlichtweg unhöflich. Nun ja, ich bin 6 Jahre in Prag und sagen wir es einmal locker, der liebe Gott hat mir eine ernst Verbindung privater Natur ebendort erspart, denn sonst hätte ich die Konversation wie “Liebling, wieviel können wir für das Haus ausgeben?” mit “Oh, meine Suppe ist stachelig” beantworten müssen.

Ich habe es nicht geschafft. Ich komme in Besprechungen und Restaurants auf Meetings und sonstige Ereignisse und ich bin der Mittelpunkt, denn es müssen in der Sekunde alle Englisch sprechen. Wie furchtbar dachte ich mir und habe auf tschechisch umgeswitched, aber mein Boss, hat etwas furchtbares verstanden und gelacht und ich habe geschworen, es war das letzte Mal für solange bis ich es kapiere.

Aber wie kann man tschechisch sprechen, wenn man englisch und französisch und italienisch kann und nicht versteht warum die Uhrzeit auf tschechisch zwischen 2 und 5 Uhr am Nachmittag im Plural steht. Ausnahme, sagen die Lehrer. Eine Ausnahme wie die Akzeptanz der anderen mit meinem Anderssein. Aber ich kann auch nicht mehr ganz gut Deutsch sprechen, das ist die Wahrheit. Die Präpositionen tanzen in meinem Hirn und Briefe an Behörden und Anwälte klingen so, als ob es Google Translator übersetzt hat.

Ich denke es ist Zeit sich zu entscheiden, und nicht wie ich ironischerweise einmal sagte, “Meine Heimat, naja, das ist Mesopotamien, das Zwischenstromland”

Diky a ahoj……….pratele

to je mi libi se…

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